• Rheumatoide Arthritis

    von  • 15/11/2011 • Boron, Gelenke, Knorpel, Sehnen, Gingerole, Glucosamine, Guggul, Guggulsterone, Ingwer, Katzenkralle, Krankheiten, Oleocanthal, Oleuropein, Olivenblattextrakt, Rheumatische Arthritis, Vitamin K2, Weihrauch • 0 Kommentare

    Die wichtigsten Wirkstoffe bei der natürlichen Behandlung von rheumatische Arthritis:
    Teufelskralle, Ingwer, Olivenblattextrakt, Katzenkralle, Kurkuma, Guggul, Vitamin K2, Glucosamine, Boron, Vitamin D

    Rheumatische Arthritis
    Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung. Gemäss dem schweizer Bundesamt für Statistik sind 11.3% der Bevölkerung betroffen. In Deutschland schätzt man die Zahl der Erkrankungen auf 800.000, wobei Frauen rund drei mal so häufig betroffen sind wie Männer.

    An der rheumatoiden Arthritis können Menschen aller Altersgruppen erkranken. Häufig ist ein Auftreten zwischen 35 und 45 Jahren. Es können jedoch auch Kinder betroffen sein; dies nennt man dann eine juvenile idiopathische Arthritis. Die Prävalenz nimmt mit steigendem Alter zu. Als Gipfel der Neuerkrankungsrate wird bei Frauen das Alter zwischen 55 und 64 Jahren, bei Männern das Alter zwischen 65 und 75 Jahren gesehen.

    Rheumatoide Arthritis (RA) ist eine Autoimmunerkrankung, die Schmerzen, Schwellungen, Steifigkeit und Funktionsstörungen in den Gelenken verursacht. Im Gegensatz zu Osteoarthritis, der häufigsten Arthritis, die von Verschleiss an Gelenken stammt und in der Regel nur mit zunehmendem Alter sich entwickelt, kann RA Einfluss auf alle Altersklassen haben. Die Krankheit kann zu enormem Leid führen – es kann die Augen, Mund und Lungen sowie Gelenke angreifen. Zur Behandlungen gehören Steroide und andere Medikamente, die schwere Nebenwirkungen mit sich bringen.

    Die Ursachen der Erkrankung sind bislang weitgehend ungeklärt. Es wird eine autoimmune Ursache angenommen, bei der körpereigene Substanzen, z. B. der Gelenkknorpel, von Zellen des Immunsystems angegriffen werden. Krankheitsauslösend können, so eine wissenschaftliche Hypothese, Viren und Bakterien sein, ähnlich wie es bei der Pathogenese des rheumatischen Fiebers beschrieben wird. Neuerdings wird auch der Zusammenhang zwischen einer Parodontitis-Erkrankung und dem Entstehen einer rheumatoiden Arthritis diskutiert.

    Verschiedene Behandlungen stehen zur Verfügung. Nicht-medikamentöse Behandlung umfassen physikalische Therapie, Ergotherapie und Ernährungstherapie, wobei diese das Fortschreiten der Gelenkzerstörung nicht stoppen können. Schmerzmittel und Antiphlogistika, einschließlich Steroide, werden verwendet, um die Symptome zu unterdrücken, während Antirheumatikas erforderlich sind, um das Immunsystem zu hemmen und langfristigen Schäden vorzubeugen.

    Das Ziel der Behandlung zweierlei, erstens die Linderung der aktuellen Beschwerden und zweitens, die Verhinderung der zukünftigen Zerstörung der Gelenke. Diese beiden Ziele sind oft gegensätzlich: Während die Schmerzmittel das erste Ziel erreichen können, haben sie keinen Einfluss auf die langfristigen Folgen.

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