• Studie aus China: Grüntee Wirkstoff beugt Herzerkrankungen vor

    von  • 01/12/2017 • Arterien, Atherosklerose, Grüner Tee, Herz

    Eine Polyphenol-Versorgung mit Grünen Tee kann, laut einer Studie unter der Leitung der Medizinischen Universiät Xinxian in China, eine Atherogenese, eine Störung der Arterienwand, bekämpfen.


    Herzerkrankungen zählen weltweit zu den Haupttodesursachen

    Atherogenese ist eine Störung der Aterienwand und sie beschreibt die Entstehung der Atherosklerose. Die Atherosklerose ist die am häufigst auftretende Form der Arteriosklerose.
    Die Folgen dieser Erkrankung, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Angina pectoris und periphere Gefäßerkrankungen, zählen weltweit zu den Haupttodesursachen. In Deutschland sind 40 % der Todesfälle auf kardiovaskuläre Erkrankungen zurückzuführen, wobei der Herzinfarkt am häufigsten auftritt.

    GTP-Behandlung lindert Stoffwechselstörung

    Der Wirkstoff GTP der sich aus EGCG und Catechin zusammensetzt und in großen Mengen in Grünen Tee enthalten ist, hat sich als sehr wirksam bei der Vorbeugung von Herzerkrankungen erwiesen. Die zugrundeliegenden molekularen Mechanismen dieser Wirkungen sind jedoch noch unklar.
    In der Studie der Medizinischen Universität Xinxian wurde untersucht, wie die GTP-Behandlung den Fettstoffwechsel sowie die Autophagie beeinflusst. Autophagie ist der Prozess, bei dem Zellen eigene Bestandteile abbauen und verwerten. Die Studie verwendete 30 acht Wochen alte männliche Mäuse und teilte sie in eine Kontrollgruppe mit normaler Nahrung und eine Gruppe mit fettreicher Ernährung auf. Das Ergebnis nach 15 Wochen bei den Mäusen mit fettreicher Ernährung zeigte, dass die Mäuse an Gewicht zugenommen hatten und eine Atherosklerose-Bildung und Störungen des Fettstoffwechsels sowie eine verringerte Autophagie-Expression in der Gefäßwand aufwiesen.
    Es wurde jedoch festgestellt, dass eine GTP-Behandlung die Störungen des Fettstoffwechsels lindert und somit die Protein Faltung von Autophagy-Markern in den Aorten der fettreich gefütterten Mäuse stoppt.
    Die Studie fügte hinzu, dass Grüner Tee eine schützende Wirkung auf die, durch vaskuläre Endothelzellen induzierte LDL-Oxidation, hat. Ähnlich wie bei den, mit GTP behandelten Mäusen. Das deutet darauf hin, dass es an der Induktion und der weiteren Entwicklung von Atherosklerose beteiligt ist.
    Die Verwendung von Grünen Tee wird immer mit mehreren gesundheitlichen Vorteilen, wie Bekämpfung von Fettleibigkeit, Müdigkeit, Diabetes und kognitiven Verfall, in Verbindung gebracht. Seine entzündungshemmenden, Antidiabetika und belebenden Eigenschaften wurden schon ausgiebig untersucht. Vor kurzem wurde eine Komponente von GTP zur Verringerung von Fettleibigkeit und zur Verbesserung der kognitiven Funktion verwendet. Die Studie besagt, dass die Langzeit-GTP-Aufnahme Stoffwechselstörungen, die durch eine fettreiche Ernährung hervorgerufen werden, erheblich lindert. Zusätzlich sind die Funktionen von GTP multifaktoriell, da es weißes Fettgewebe verringert und Stoffwechselstörungen in der Leber reguliert. Die Studie kam zu dem Schluss, dass die GTP-Supplementierung eine deutliche Unterdrückung der Atherogenese durch verbesserten Stoffwechsel, sowie durch einen direkten Einfluss auf oxidiertes LDL und Autophagie in der Gefäßwand, hat.

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