• Über 42 Studien berichten von der Wirkung des Olivenblattextraktes

    von  • 17/11/2011 • Arthritis, Gicht, Krankheiten, Nachrichten, Oleuropein, Olivenblattextrakt, Osteoarthritis, Rheuma, Rheumatische Arthritis, Wirkstoffe • 1 Kommentar

    Über 42 wissenschaftliche Studien berichten von der vielfältigen Wirkung des Olivenblattextraktes.
    Olivenbäume sind hoch resistent gegen Pilzbefall und gegen Krankheiten, welche durch Bakterien ausgelöst werden können. Deshalb leben Olivenbäume bis zu 1000 Jahre lang oder sogar noch mehr. Dieses hohe und gesunde Alter ist möglich, weil der Baum ein natürliches Abwehrsystem in sich trägt, das ihn vor solchen Angriffen schützt. Diese “antibiotischen” Eigenschaften werden der im Olivenblatt natürlich enthaltenen Substanz “Oleuropein” zugeschrieben, welche als Polyphenol starke antimikrobielle, antimykotische und antiparasitäre Eigenschaften besitzt. Oleuropein gehört zur Gruppe der Polyphenole (wichtige Phytamine oder Pflanzenwirkstoffe) und ist in der Olivenfrucht, der Wurzel und vor allem im Olivenblatt enthalten. Es ist kein Zufall, dass das Oleuropein in den Blättern am stärksten eingelagert wird, denn diese bleiben über 5 Jahre am Baum und üben während dieser Zeit lebenswichtige Funktionen aus, ohne die der Baum nicht überleben könnte.

    42 wissenschaftliche Studien haben die Wirkung des Olivenblattextraktes untersucht und folgende Eigenschaften und Wirkung dokumentiert: blutdrucksenkend und gefässerweiternd, antimikrobiell, Herz-Kreislauf-Krankheiten, entzündungshemmendes Antioxidant, hypoglykämisch (niedriger Blutzuckerspiegel, Unterzucker), Virale Infektionen, HIV, Erkältung/Grippe, Bakterielle- und Pilzinfektionen
    Diabetes, Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse)

    Die Blätter des Lebensbaumes:
    Schon die alten Ägypter wussten um die sinnvollen Eigenschaften der Olivenblätter. Sie mumifizierten verstorbene Herrscher mit gepressten Olivenblättern, um diese vor Parasiten-, Pilz- und Mikrobenbefall zu schützen.

    Anfang des 20. Jahrhunderts isolierten Wissenschaftler eine bittere Substanz aus den Olivenblättern, die sie Oleuropeosid nannten. Sie war deshalb so interessant, weil es sich offenbar um den Stoff handelte, der den Olivenbaum besonders beständig gegen Schäden von Insekten und Bakterien machte. In den 60er Jahren begann man mit der wissenschaftlichen Erforschung des Ölivenblattes.

    Olivenblätter enthalten hauptsächlich die bittere Substanz Oleuropein, phenolische Verbindungen (Hydroxytyrosol, Kaffeesäure), organische Säuren und andere sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide (Olivin, Rutin, Hesperidin, Quercetin). Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen, die vor allem für die positiven Eigenschaften verantwortlich sind, gehören Oleuropein, Oleosid, Glykoside, Oleosterol und Olevanol.

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    One Response to Über 42 Studien berichten von der Wirkung des Olivenblattextraktes

    1. 16/02/2016 at 00:33

      Hier eine weitere Studie zum Thema: Wirkung und Anwendung von Olivenblätter – Oleae folium
      Geschrieben von Dr. rer. medic. Nadine Berling-Aumann, Ökotrophologin
      https://plus.google.com/+arveBioOlivenbl%C3%A4tterteeOlivenblattteeOliventee/posts/8bKAUm2GhAS

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